Stuttgart-Rallye
Egelsee
Killesbergturm

 

8. Stuttgart-Rallye  (erstmals am 01.07.2001 durchgeführt, aktualisiert 2003) © Barbara und Roland Lang

Wir starten am Wilhelmsplatz Bad Cannstatt und fahren mit der Linie U2 zur Haltestelle Hauptfriedhof.

Frage 1: Welche Bäume stehen entlang der König-Karl-Straße?

Frage 2: Welches Reiterstandbild steht vor dem Kursaal?

Info Linie U2: Vor 75 Jahren bekam der äußerste Nordosten von Bad Cannstatt Anschluss an das Stuttgarter Straßenbahnnetz. Genau am 3. März 1926 wurde die Strecke der damaligen Linie 11 zur Oberen Ziegelei verlängert. Fünf Jahre später, am 15. April 1931 übernahm die Linie 21 von da an die Route von der Oberen Ziegelei bis zum Leipziger Platz im Stuttgarter Westen. 1978 kam der Linie 21 die 1 abhanden und von da an war sie in aller Munde nur noch der „Zweier“. Von der Oberen Ziegelei bis zum Vogelsang im Stuttgarter Westen fuhr die Bahn damals, erst seit 1986 dreht sie am Hölderlinplatz. Am 22.06.2002 wurde die Straßenbahn zunächst zwischen Berliner Platz und Hauptfriedhof auf Stadtbahnbetrieb umgestellt. Am 14.12.2002 Verlängerung bis zum Hölderlinplatz. Im Jahr 2004 dann bis Neugereut.

An der Bushaltestelle Muckensturm steigen wir in den Bus der Linie 54 um und fahren Richtung Hofen bzw. Freiberg bis zur Haltestelle „Alpseeweg“.
(
Achtung: Rechtzeitig die Haltewunschtaste im Bus nach der Haltestelle Schneideräcker drücken.)

Frage 3: Durch welche Stadtteile fahren wir mit dem Bus?

Frage 4: Wie heißt der Friedhof, an dem wir vorbeifahren?

An der Haltestelle Alpseeweg ausgestiegen, gehen wir ein Stück zurück und dann links in den Alpseeweg.

Frage 5: Welche Nachtbuslinie hält an dieser Haltestelle?

Im Alpseeweg gehen wir bis zum Ende durch und an der Wendeplatte geht´s den Fußweg weiter geradeaus.

Frage 6: Für welche Einrichtung steht der Name „Neu-Stein-Hofen“?

 

An der Weggabelung bei dieser Einrichtung gehen wir nach links die Hartwaldstraße runter,.........

 

Frage 7: Zu welchem Stadtteil gehören die zwei vor uns sichtbaren Hochhäuser mit dem Kirchturm
            dazwischen?

Frage 8: Wie heißt die Besenwirtschaft in der Hartwaldstraße?

 

......... diese entlang und dann rechts in die Wolfgangstraße.

 

Frage 9: Aus welchem Jahrhundert stammt die Hofanlage Scheef ?

Info: Die Hofanlage war 1943/44 nach Luftangriffen teilweise abgebrannt und wurde 1996/97 grundlegend renoviert.

Jetzt kommen wir zur St. Barbara Kirche.

Frage 10: Wann wurde diese Kirche erbaut?

Frage 11: Wie viel Meter über dem Meer steht die Kirche?

Nach der St. Barbara Kirche am Ende der Wolfgangstraße kommen wir zur Burgruine Hofen.

Info: Die frühere Lehensburg, eine von 38 auf Stuttgarter Markung, ist vermutlich im 11. oder 12. Jahrhundert entstanden und wurde im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) von den Schweden zerstört. Bis 1369 waren die Herren von Hofen die Burgherren, später kauften sich die Edlen von Neuhausen ein. Seit 1925 steht die Burgruine unter Denkmalschutz.

Frage 12: Was geschah mit dieser Burg im Jahr 1622?

Frage 13: Welche Schleuse sieht man von der Aussichtsplattform der Burgruine aus?

Nachdem wir uns gemütlich in der Ruine umgeschaut haben, gehen wir zurück und die Scillawaldstraße runter.

Frage 14: Seit wann besteht der Musikverein Hofen?

Frage 15: In welchem Stadtteil wurde das Ventil-Brünnele in der Scillawaldstraße hergestellt?

Weiter geht´s am Ufer entlang und nach der Unterführung links nach oben auf die Brücke. Jetzt überqueren wir den Neckar auf der Hofener Brücke (linke Seite) und gehen bis zur Haltestelle Auwiesen.

Frage 16: Links des Uferweges vor der Brücke steht ein kleines altes Häuschen (14. Jahrhundert).
              Welchem Zweck diente es?

Frage 17: Wie viele Schleusenkammern hat die Schleuse?

Info: Der tiefste Punkt Stuttgarts mit einer Höhe von 207 Metern liegt beim Neckarwehr in Hofen.

An der Haltestelle Auwiesen steigen wir in die Stadtbahnlinie U14 und fahren stadteinwärts Richtung Heslach bis zur Haltestelle Hauptbahnhof.

Frage 18: An welchem See fahren wir entlang?

Frage 19: Bei welcher Brücke kreuzt die Linie U14 die Linie U13?

Am Hauptbahnhof steigen wir in die Linie U5 um und fahren bis zur Endhaltestelle Killesberg. Dort ausgestiegen, verlassen wir die Haltestelle Richtung Restaurant „Höhen-Cafe“ bis zum neu erbauten Killesbergturm.

Info: Nach siebenjähriger Vorbereitung und Dank der Hilfe vieler Spender und Sponsoren war am 25.10.2000 erster Spatenstich und am 4.5.2001 wurde Richtfest gefeiert. Die 2,3 Millionen Mark teure Edelstahlkonstruktion wurde von dem Stuttgarter Ingenieur Jörg Schlaich geplant. Der Killesbergturm ist 41m hoch und die Aussichtsplattformen in 8, 16, 24 und 31 Meter Höhe sind jeweils durch 2 Treppen mit jeweils 175 Stufen verbunden. Er soll ein Gewicht von 150 t oder rund 2000 Besucher tragen. (Im Jahr 1950 wurde ein Aussichtsturm an gleicher Stelle gebaut und 1974 wieder abgerissen)

Frage 20: Welcher Verein war Bauherr des Turms?

Frage 21: Wann wurde der neue Killesbergturm eingeweiht?

Weiter geht´s auf dem Aussichtsweg um den Turm herum und ca. 20 m vor dem Höhencafe scharf nach rechts den Weg runter und dann weiter Richtung Kunststation „Stangenwald“ ( siehe Plan K 17 und 18 am Wegesrand ) zur Parkverbindung Höhenpark und Wartberg. Dort überqueren wir die Stresemannstraße auf dem Fußgängersteg und kommen zu einer kleinen Aussichtsterrasse mit einem herrlichen Blick Richtung Neckartal.

Frage 22: Aus wie vielen stehenden weißen Steinsäulen besteht der „Stangenwald?

Frage 23: An welcher Diskothek kommt man auf dem Weg Richtung Wartberg vorbei?

Frage 24: Sieht man von dieser Aussichtsterrasse das größte textile Membrandach Europas?

Frage 25: Wie heißt der Fußgängersteg über der Stresemannstraße und seit wann ist der Namensgeber dieses Stegs Partnerstadt von Stuttgart?

Nach der Aussichtsterrasse gehen wir den Berg runter durch die Gärten zum Egelsee, am See entlang und anschließend über den Bombaysteg zur Haltestelle Löwentorbrücke.

Info: Das „grüne U“. Seit der Internationalen Gartenbauausstellung 1993 hat Stuttgart eine innerstädtische, zusammenhängende Parklandschaft mit fast 200 Hektar Fläche vom Neuen Schloss bis zum Killesberg. Die neuen Anlagen am Wartberg mit dem Egelsee waren das letzte Verbindungsstück dieser Grünzone.

Frage 26: Seit wann ist die Stadt Bombay Partnerstadt Stuttgarts?

Frage 27: Wie heißt die Straße unter dem Bombaysteg?

Frage 28: Wie heißt der verglaste Büroturm bei der Haltestelle Löwentorbrücke?

Jetzt fahren wir mit der Linie U6 oder U7 stadteinwärts bis zur Haltestelle Charlottenplatz, steigen dort aus und verlassen die Haltestelle Richtung Bohnenviertel – Charlottenstraße. Oben überqueren wir an der Fußgängerfurt die Charlottenstraße am Charlottenplatz. Auf der anderen Straßenseite gehen wir den Fußweg geradeaus weiter am Wilhelmspalais vorbei.

Frage 29: Wie viele Minuten zu Fuß sind es vom Charlottenplatz zur Sünderstaffel?

Frage 30: Welche Einrichtung befindet sich im Wilhelmspalais?

Frage 31: Vor dem Palais steht eine Skulptur im Grünstreifen, wen stellt sie dar?

Frage 32: Welche Stadtbahnlinien verkehren an der Haltestelle Stöckach?

Wir überqueren die Konrad-Adenauer-Straße und gehen danach runter zur Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz und fahren mit der Linie U1 oder U2 Richtung Fellbach bzw. Neugereut bis zum Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt dem Ende der Rallye entgegen.