Stuttgart-Rallye
Blick vom Aussichtspunkt Freienstein
Blick von der Gustav-Siegle-Stra├če

 

12. Stuttgart-Rallye (durchgeführt am 15.10.2005)  © Barbara und Roland Lang

Start ist an der Haltestelle Charlottenplatz

Wir fahren mit der Linie U7 bis zur Haltestelle Suttnerstraße. Nach dem Aussteigen unterqueren wir die Mönchfeldstraße und nach der Unterführung geht’s dann geradeaus Richtung Schulzentrum. Links (Keltersteige) am Schulzentrum vorbei und unmittelbar nach der nächsten Unterführung rechts die Treppe hoch, überqueren dann den Kafkaweg und gehen auf dem Fußweg die Adalbert-Stifter-Straße entlang.

Frage 1:  Wie viele Linien sind auf dem Linientableau in den Stadtbahnen aufgedruckt
              und wie viele Linien davon verkehren nicht täglich?

Frage 2: Wie heißt das Schulzentrum?

Frage 3: Wie nennt sich das Cafe-Restaurant des Tennis-Clubs
            „TC Freiberg-Mönchfeld?

 

Nach der Garagenanlage biegen wir links in den Weg ein. Nach ca. 50 Meter geht’s rechts auf dem Fußweg weiter.

 

Frage 4: Wie heißt der Fußweg auf dem wir jetzt gehen?

 

Frage 5: Welche Aussichtstürme kann man von diesem Weg aus sehen?

Frage 6: Wann begann die Flurbereinigung Mühlhausen?

 

An der nächsten Wegegabelung gehen wir den asphaltierten Weg unterhalb der Wohnhäuser geradeaus weiter, …….

 

Frage  7: Wie bezeichnet der „Schwäbische Albverein“ diesen Fußweg?

 

....... folgen dem Wanderweg mit dem Zeichen „roter Balken“. An der nächsten Wegegabelung (nach dem Spielplatz) gehen wir rechts und anschließend gleich wieder links in den „Vier Burgen Rundwanderweg“. Nach der Sitzbank geht’s links den schmalen Weg hoch zum Aussichtspunkt „Freienstein - Eulenbühl“.

 

Frage 8: Wer lädt zu diesem Rundwanderweg ein?

 

Frage 9: Halblinks sieht man vom Aussichtspunkt aus eine
            Hochhaussiedlung. Zu welchem Stadtteil gehört diese und
            gibt es dort einen Stadtbahnanschluss?

 

Frage 10: Zu welchem Kraftwerk gehört der Schornstein, den man
              rechts sehen kann?

 

INFO:  Der Freienstein gehörte zu dem Gebiet „Freiberg“ und wurde um 700 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name könnte auf Grund der bis 1809 in diesem Gebiet geltenden Steuerfreiheit entstanden sein. Die historischen Zusammenhänge bezüglich Flurnamen und Landrechte zeigen, dass es hier eine - wenn auch kleine - Burg gegeben hat. Ein Hinweis findet sich im „Geistlichen Lagerbuch von 1586“, wo es heißt: “Ein Morgen bodenzinspflichtiger Weinberge liegt im Eulenbühl zwischen dem alten Freyensteiner Burgstall-Egarten und Wolf Maders zu Münster Witib Acker.“ Wer die Besitzer waren und wann die Burg aufgegeben wurde, ist nicht überliefert. In einem Rechtsstreit um 1501 ist allerdings die Rede von einem „Neuhausen zu Freyenstein“. Der „Freiberg“ mit ca. 170 ha Fläche gehörte zur Gemarkung Münster und reichte weit hinein in den heutigen Stadtteil Freiberg und bis hinunter zum Feuerbach. 1951 wurden beim Bau von Stuttgart-Rot 34,4 ha der Gemarkung Zuffenhausen zugeschlagen. Bei der Aufsiedlung von Stuttgart-Freiberg wurden im Jahre 1963 58,3 ha Fläche nach Mühlhausen und 1,6 ha Fläche nach Zazenhausen umgemarkt.

Nachdem wir die schöne Aussicht genossen haben, gehen wir den Weg zurück bis zur Wegegabelung mit dem „roten Balken“ Zeichen. Weiter geht’s den steilen asphaltierten Weg runter zum Fluss. Diesen überqueren wir auf dem Max-Eyth-Steg.

 

Frage 11: Wie heißt der Fluss, den wir überqueren?

 

Frage 12: Wer war Max von Eyth und wann lebte er?

 

INFO:  In den Jahren 1987 und 1989 wurde der Max-Eyth-Steg gebaut. Die Brückenkonstruktion ist eine rückverankerte Hängebrücke. Das heißt, die beidseitigen Verankerungen der Tragseile erfolgen hier mit Hilfe von Erdankern im anstehenden Baugrund. Die Tragseile haben einen Durchmesser von 106 mm und halten eine Belastung von 490 t aus. Die Gesamtlänge der Hängeseile beträgt ca. 2400 m. Die Stahlbetonplatte wurde aus 12 Fertigteilen gerüstfrei über den Fluss montiert. Die Spannweite beträgt 143 Meter. Entwurf und Tragwerksplanung stammen von Schlaich (Killesbergturm), Bergermann und Partner. 1991 wurde die Brücke mit dem Hugo-Häring-Preis des Bundes Deutscher Architekten ausgezeichnet.

Am Ende des Stegs gehen wir den linken Weg weiter.

 

Frage 13: An welchen Tagen dürfen auf diesem Weg keine Fahrräder
              fahren?

 

Vorne gehen wir rechts am Max-Eyth-See entlang und folgen dem Wegweiser rechts zum WC. Nach dem WC biegen wir links ab und gehen auf dem gepflasterten Weg zur Stadtbahnhaltestelle „Wagrainäcker“.

 

Frage 14: Welche innerbetriebliche Nr. hat die Haltestelle
              Wagrainäcker?

 

Mit der Stadtbahnlinie U14 fahren wir stadteinwärts bis zum Hauptbahnhof.

 

Frage 15: Wie oft überqueren wir den Neckar?

Frage 16: Sieht man von der Haltestelle Mineralbäder aus die
              Frauenklinik?

 

Am Hauptbahnhof ausgestiegen, gehen wir hoch zu den Bushaltestellen (beim Taxiplatz) und fahren mit der Buslinie 40 Richtung Kräherwald-Vogelsang bis zur Haltestelle „Leibnizstraße“ (rechtzeitig im Bus Haltewunschtaste drücken). Dort gehen wir die Leibnizstraße hoch, dann links entlang der Gustav-Siegle-Straße. An der Wendeplatte auf dem Fußweg geradeaus weiter.

 

Frage 17: Wie heißt die Telefon Nr. des Gartenbauamts Stuttgart?

 

So, jetzt haben wir den schönen Aussichtsweg ohne lästige Fragen hinter uns gelassen. Weiter geht’s die „Karl-Adler-Staffel“ runter.

 

Frage 18: Wann ist Karl Adler geboren?

 

Unten überqueren wir die Straße an der Fußgängerfurt und gehen die Wielandstraße runter.

 

Frage 19: Auf welchem Grundstück (Nr.) sitzt in der Wielandstraße ein Löwe?

 

Weiter geht’s links die Köllestraße auf dem Weg oder die Treppen runter. Rechts durch die Bahnunterführung bis zur Einmündung Lenaustraße.

 

Frage 20: Wie nennt sich diese Bahnstrecke?

 

Frage 21: Wie viele Garagen befinden sich in der Markelstraße
              zwischen Gebäude 52 und 40?

 

Weiter gehen wir die Lenaustraße entlang bis zur Bebelstraße, diese abwärts bis zur Stadtbahnhaltestelle Vogelsang und fahren dort mit der Linie U2 oder U9 stadteinwärts entweder bis zum Charlottenplatz oder Hauptbahnhof. Dort steigen wir in die Linie U15 um und fahren Richtung Ruhbank bis zur Haltestelle Eugensplatz. Nach dem Aussteigen gehen wir zurück, die Kernerstraße auf dem rechten Gehweg runter, überqueren auf dem Zebrastreifen die Werastraße und gehen die Staffeln (vor Gebäude 38) bis zur Schützenstraße runter. (Nächste Frage beachten)

 

Frage 22: Bevor wir die Staffeln runter gehen, drehen wir uns noch
              mal um. Welche Einrichtung befindet sich oberhalb der
              Stützmauer am Hang?

 

Frage 23: Auf der linken Seite des Haupteingangs des
              Zweckverbands Landeswasserversorgung befindet sich
              ein Relief an der Hauswand. Was ist das Thema des
              Reliefs und wann wurde es erstellt?

 

Jetzt überqueren wir die Schützenstraße, gehen den gepflasterten Fußweg weiter runter, überqueren auf dem Zebrastreifen die Urbanstraße und gehen diese nach links entlang bis zu den bunten großen Lüftungselementen der Staatsgalerie.

 

Frage 24: Welchen Tunnel überqueren wir jetzt?

 

Frage 25: Welche Farben haben die Lüftungselemente und aus
              welchem Jahr stammen sie?

 

Weiter geht’s zum Museumseingang zur Terrasse Konrad-Adenauer-Straße zu den Wasserspielen vor dem Haus der Geschichte.

 

Frage 26: In welchem Jahr wurde der Bau der Neuen Staatsgalerie
              beschlossen?

 

Frage 27: Im Arkadenhof (Innenhof) der Staatsgalerie befinden
              sich klassizistische Skulpturen. Wie viele?

 

Jetzt gehen wir die Konrad-Adenauer-Straße entlang bis zur Haltestelle Charlottenplatz.

 

Frage 28: Wann wurde das Wilhelmspalais erbaut?

Frage 29: Vor dem Wilhelmspalais steht im Grünstreifen eine Skulptur.
              Wen stellt sie dar?

 

So, vor uns liegt die Haltestelle Charlottenplatz und dort endet die Stuttgart-Rallye.

 

Wir hoffen, es war nicht zu anstrengend und hat Spass gemacht.